Konsumkredit

Ein Konsumkredit wurde früher auch Hausfrauenkredit genannt. Heute nennt man ihn auch Konsumenten- oder Verbaucherkredit. Er wird deshalb so genannt, da er keine langfristige Verpflichtung ist sondern meist nur eine kurze Zeit von bis zu vier Jahren läuft und zudem von der Wirtschaft vor allen Dingen zur Umsatzsteigerung genutzt wird. Dieser Kredit ist nur für Privatpersonen möglich und in vielen Variationen nutzbar. Die häufigste Version ist inzwischen der Warenkredit.


Generell ist der Konsumkredit an eine Investition gebunden. Generell wird er genutzt um Anschaffungen wie Möbel oder auch einen Urlaub zu finanzieren, kann aber auch für größere Anschaffungen wie zum Beispiel ein Automobil genutzt werden. Für einen Konsumkredit müssen nur in seltensten Fällen Einkommensnachweise vorgelegt werden, da diese in Ihrer Summe sehr beschränkt sind. Eine gute Bonität ist für den Erhalt dieses Kredites vollkommen ausreichend.

Wurden diese Kredite zuvor nur über Banken vergeben gibt es inzwischen diverse Vertriebspartner, die dies ebenfalls vornehmen und auch ein Vertrieb übers Internet wird inzwischen immer öfter vorgenommen. Aufgrund der minimalen Überprüfungen ihrer Zahlungsfähigkeit und der relativen freien Nutzung der Kreditsumme ist bei diesen Krediten mit einem höheren Zinssatz zu rechnen als bei zweckgebundenen Krediten. Der Konsumkredit ist vor allen Dingen für die Wirtschaft wichtig um auch in finanziell schlechten Zeiten die Kaufkraft zu steigern und anzutreiben.

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